Es ist längst uncool geworden ohne Fahrradhelm durch die Gegend zu radeln – und dass ist auch gut so! Damit der Fahrradhelm seine Aufgabe optimal erfüllen kann, muss dieser sitzen, wie angegossen.

Wieso der Fahrradhelm?

Die meisten Stürze verlaufen zum Glück glimpflich. Ein paar harmlose Schürfungen sind oftmals das grösste Leid. Doch es kann auch schlimmer kommen, das Glück steht einem leider nicht immer zur Seite. Dafür gibt es den Fahrradhelm!

Es ist bewiesen, dass der Helm vor schweren Schädelverletzungen schützt und im Extremfall sogar ihr Leben retten kann. Der Helm absorbiert einen Teil der Aufprallenergie und vermindert so die Verletzungsgefahr.

Nicht alle Fahrradhelme sind gleich

Die Hersteller kennen 2 Helm-Arten, diese unterscheiden sich im Material und Aufbau.

  • Der Hartschalen-Helm: besteht aus einer harten, äusseren Schale und einem weichen Innenpolster
  • Der Mikroschalen-Helm: Hartschaum schützt den Kopf beim Aufprall, dieser ist meist nur von einem dünnen Kunststoff überzogen

So finden Sie den passenden Fahrradhelm

Ein Helm der nicht sitzt, verliert seine Schutzfunktion. Ein Helm muss – selbst bei nicht geschlossenen Kinnriemen – fest am Kopf sitzen und bei Bewegung nicht wackeln, bewegt er sich, dann passt er nicht!

Der Helm sollte Mitte Stirn sitzen, weder tiefer noch höher. Der Kinnriemen sollte höchstens eine Fingerbreite Freiraum haben.

Kennen Sie den Radhelm von Lumos? Dieser verfügt über eine integrierte Lichtanlage an der Forder- und Hinterseite. Sogar ein Blinker ist dabei, diesen können sie bequem vom Steuerrohr mittels Fernbedienung bedienen. Hier erfahren Sie mehr.

Natürlich berate ich Sie auch gerne bei mir in Merenschwand und schaue selbst, dass Sie den optimalen Radhelm finden!