5 Tipps für das Radtraining im Sommer

Das Radtraining im Sommer ist gar nicht so unbeschwerlich wie manch einer denken mag. Steigt das Thermometer über 30 Grad Celsius beginnen bei den Meisten die Leistungen zu purzeln. Diese 5 Tipps helfen Ihnen trotz sommerlicher Wärme effizient und zielgerichtet zu trainieren.

Am Abend oder Morgen trainieren

Speziell in den Monaten Juni, Juli und August ist es wichtig gegen Abend oder am frühen Morgen zu trainieren. Dies aus dem Grund, dass hohe Temperaturen und eine starke Sonneneinstrahlung den Wasserbedarf überdurchschnittlich steigern.  Sie benötigen also viel mehr Wasser als Sie überhaupt aufnehmen können. Deswegen sollten Sie diese Bedingungen wenn möglich immer meiden. Gefahren beim Radtraining in der prallen Sonne sind Sonnenstich, Schwindel, Kraftlosigkeit bis hin zu Übelkeit und Erbrechen. Das Training bei hoher Strahlenbelastung sollte nur von gut trainierten Radfahrern ausgeübt werden.

Im Schatten trainieren

Falls am Abend oder am Morgen keine Zeit bleibt, gilt es das Radtraining am Nachmittag in den Schatten zu verlegen. Nehmen Sie das Mountainbike und suchen Sie sich eine gemütliche Route durch den Wald. Dort bleiben Sie von den Sonnenstrahlen geschützt und die Temperaturen sind deutlich angenehmer.

Vitamine und Mineralien aufnehmen

Hohe Temperaturen belasten den Körper zusätzlich, denn er leistet doppelte Arbeit. Einerseits verrichtet der Körper die sportliche Leistung, andererseits verbraucht er viel Energie durch Kühlung von Muskeln und Organen. Es ist dabei wichtig den Körper mit der Energie zu versorgen die er braucht. Wasser reicht bei längeren Touren nicht. Vitaminpräparate und Energieriegel sollten regelmässig eingenommen werden. Natürlich muss auch viel getrunken werden, setzen Sie im Sommer auf isotonische Getränke – auch im Training.

Training den Bedingungen anpassen

Wie bereits erwähnt verrichtet der Körper bei hohen Temperaturen doppelte Arbeit. Deswegen sollten Sie Ihr Training dementsprechend anpassen. Senken Sie die Trainingsbelastung an heissen Tagen um 50 Prozent. So kommt ihr Körper garantiert mit der aufgetragenen Arbeit klar.

Auf den Körper hören

Sollte trotz aller Vorsicht Übelkeit, Kopfschmerzen und Energielosigkeit sich bemerkbar machen, sollten Sie Ihr Radtraining so schnell wie möglich beenden. Der Körper kann sich nur mit Ruhe von diesen Strapazen erholen.

Bildquelle: Davos Klosters Tourismus

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