“Rennen werden im Winter gewonnen.” Doch im Winter ist es nicht nur sehr kalt, die Straßen sind nass und oft schlecht befahrbar. Deswegen gibt es für das wichtige Wintertraining einige Dinge zu beachten.

Trinken nicht vergessen!

Im Winter neigt man dazu weniger zu trinken als im Sommer. Der Irrglauben: Im Sommer schwitzt man mehr als im Winter. Das stimmt aber nicht. Auch im Winter schwitzt man genug. Dementsprechend muss man genauso viel Trinken wie im Sommer!

Die Regeneration im Winter 

Wenn man in der Kälte trainiert, besteht eine hohe Verletzungs- und Erkrankungsgefahr. Umso wichtiger ist es nach der Fahrt im Zuge der Regeneration Kohlenhydrate und Proteine zu sich zu nehmen. Am besten genehmigst man sich nach einer Ausfahrt erstmal eine kohlenhydrathaltige Mahlzeit und einen Protein-Drink, bevor man etwas anderes macht.

Das Velo muss geputzt werden

Salz, Wasser und die Kälte setzen dem Fahrrad im Winter mächtig zu. Umso wichtiger ist im Winter das geliebte Fahrrad regelmässig zu warten. Die Kette sollte nach jeder grösseren Ausfahrt gereinigt und der Schmutz von der Kette entfernt werden.

Behalte einen warmen Kopf

Schutz vor der Kälte ist der wichtigste Tipp zum Radfahren im Winter, besonders für den Kopf. Bis zu 20 Prozent der Körperwärme geht in kurzer Zeit über den Kopf verloren. Allerdings ist nicht jede Haube gleichermaßen geeignet. Dicke Wolle hält zwar warm, ist aber luftdurchlässig und passt meist nicht unter den Helm. Daher sollte man auf eine dünne, atmungsaktive und winddichte Haube achten.

Teaserimage: odlo.com